City News:

Kabarett
- Liebes´gschichten und Scheidungssachen

Einen tiefen Einblick in ihre Gefühlswelt gewähren Raimund Krizik
und
Manfred Knotzer in Ihrem brandaktuellen Programm. In gewohnt
humorvoller Manier
erzählen die Entertainer über ihre erste Liebe, die Aufklärung von Dr.
Sommer
im BRAVO, machen sich Gedanken über die größten Liebesgeschichten der
Weltliteratur und lassen keine Peinlichkeit aus um entlang dem breit
gefächerten Themenkreis rund um Liebe, Herz und Schmerz gehörig die
Lachmuskeln zu strapazieren.
Mit pointenreichen Doppelconferencen, Sketches, Parodien und einem
Schuss
schmalziger Schlagermusik folgen Krizik und Knotzer zwei köstliche
Stunden lang
ihren Herzen, die nicht nur am rechten Fleck - sondern teilweise an der
Gürtellinie - sitzen .
Kabarett und Comedy zum Schenkelklopfen im unnachahmlichen Stil
zwieer
Erzkomödianten, dem schönsten Paar seit Romeo und Julia.......
Kurier, 14.
April 2008:


Badener Zeitung:

Kabarett - Willkommen im Club
Photo:Peter Selb
Ist es nicht ein gutes Gefühl beim Club zu sein? Welcher? Das ist
doch egal!
In einem Land der Vereinsmeier, Club- und Vorteilskartensammler und
Parteisoldaten zählt doch in erster Linie das Dabeisein!
Raimund Krizik und Manfred Knotzer nehmen in ihrem neuen Programm
Willkommen
im Club" genau dieses Thema in gewohnt bissig-witziger Manier unter die
Lupe.
Kabarett - Im Sanatorium
Triestingtaler Zeitung Mai 2006:


Badener Zeitung, 9. 6. 2005:
"Das
Duo begibt sich zur Durchuntersuchung in ein Sanatorium und begegnet
dort den
merkwürdigsten Zeitgenossen – vom gewitzten Burgenländer bis zum
golfspielenden Yuppie aus Leobersdorf, von der proseccoschlürfenden
Lebedame
bis zu dubiosen Ärzten, die allesamt eines gemeinsam haben: Neurosen,
Psychosen
und liebenswerte Wehwehchen."
Theater
Raimund´s Theater mit der "Pension
Schöller" war das Highlight bei der "Art und Culinaria
2004" in
Leobersdorf.
Auch in Bad Vöslau im November 2004 waren alle Vorstellungen
ausverkauft.
Badener Zeitung, August 2004
"Die Geschichte von Alfred Robitschek, der,
um finanzielle
Unterstützung von seinem Onkel Ladislaus zu erhalten, diesem einen
geselligen
Abend in einer Irrenanstalt verschaffen soll und ihm diesen durch einen
Besuch
in der Pension Schöller vortäuscht, in der man allerlei skurrile Typen
trifft,
ist an und für sich ein dankbarer Stoff, um Heiterkeit zu erregen. Dass
man von
einem neu aufgestellten Amateurtheater keine Burgtheaterreife erwarten
kann, ist
klar, aber wenn die Erwartungen des Publikums weit übertroffen werden,
weckt
das große Begeisterung. Alle Mitglieder der Truppe waren gut, aber was
Raimund
Krizik (er führte auch Regie) als Leopold Schöller und Manfred Knotzer
als
Ladislaus Robitschek ablieferten, war einfach großartig. Leopold
Schöller,
sprachgestört und immer seiner Sehnsucht nach dem Schauspielerberuf
freien Lauf
lassend sowie Ladislaus Robitschek, der glaubt, es tatsächlich mit
lauter Irren
zu tun zu haben, sorgten für Heiterkeit im Publikum, in dem sich
Landesrat
Emil Schabl, VP-Landtagsklubvorsitzender Mag. Klaus Schneeberger, der
Vöslauer
Bürgermeister DI Christoph Prinz und der Wiener Militärkommandant
Generalmajor
Karl Semlitsch befanden. "
Kabarett
Ein kabarettistischer Rück- und Ausblick "Gute Mitte" eine
gesellschaftspolitische Satire
Wiener Neustädter Nachrichten vom 5. 2. 2004
"Die Höhepunkte: Krizik als Robbie Williams mit
eingedeutschter "Mr Boojangles-Version" oder in der Rolle des
"Austriacus
Maskulinus Machus Veltlinus", des typisch österreichischen
Heurigenstammgastes, der von Partner Waldhart alias Otto König treffend
analysiert wurde. Zumindest diese Nummer hatte das Prädikat "Absolut
sehenswert!""